Dank der Ordnungs-Challenge 2019 von meiner lieben Freundin Anita habe ich das Haus auf Vordermann gebracht. Gerade die Schubladen, vor denen ich mich gescheut habe, gingen schneller als erwartet.

Erleichterung und Ordnung in allen Bereichen

Mit Kleinkind an der Seite, dauert das Sortieren, Aufräumen, Wegschmeißen, ordnen und Hinstellen natürlich ewig. Mein kleiner Mann wollte selbstverständlich tatkräftig mit anpacken, so dass so manche Schublade oder so mancher Schrank mehrmals au(s)fgeräumt wurde. Ihm hat es viel Spaß gemacht und mir auch.

Ich habe damit angefangen, wie Marie Kondo es auch vorschlägt, erstmal alles auf einen Haufen zu packen. Danach wurde sortiert, weggeschmissen oder behalten. Im Anschluss dann wieder eingeräumt. Ich habe die Dinge behalten, die mich wirklich glücklich machen. Alles, was zu viel, überflüssig oder keine guten Gedanken weckten, kamen weg.

Ich bin überrascht, wie mich diese Entscheidungen erleichtern. Das Aufräumen und sauber machen geht nun viel schneller. Es steht viel weniger im Weg rum. Das Haus wirkt übersichtlicher und auch das kindliche Chaos kann schneller beseitigt werden. Ich liebe meine neue Ordnung.

Einbindung des Nachwuchses

Damit ich überhaupt dazu kam Ordnung zu schaffen, habe ich jedoch Karl eingebunden. Er durfte z.B. die Schränke, soweit kleine gefährlichen Gegenstände beinhaltet waren, ausräumen. Er hat interessiert jedes einzelne Teil untersucht und drauf rum gekaut ;-).

Auch fand er es spannend ebenso wie ich ein Staubtuch oder Putzlappen zu benutzen. Natürlich durfte auch eine Schüssel mit Wasser zum tunken nicht fehlen. DAs machte besonders Spass.

Karl war immer dabei und konnte mitmachen. So konnte ich Stück für Stück und Raum für Raum (Flur, Büro, Kleiderschrank) vorangehen.

Meine Ziele findet ihr übrigens hier.

Share: